Sie sind beschäftigt in Widdersdorf und sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gekündigt worden? Ihr Lebensmittelpunkt ist in Widdersdorf und sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht? Ihr Beschäftigungsverhältnis wurde aufgrund der Coronakrise beendet und haben Informationsbedarf zu Ihren Rechten wie Abfindung oder Arbeitszeugnis? Sie brauchen einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, der Ihre Rechte durchsetzt?

Die Rechtsanwaltskanzlei Leufgen & Meyers berät Sie bei Kündigung und Abmahnung, insbesondere wenn es um die Abwehr einer ungerechtfertigten Kündigung im Zusammenhang mit dem Coronavirus geht. Ein Rechtsanwalt verfolgt im Arbeitsrecht konsequent Ihre Position, wenn nötig durch alle Instanzen und erkämpfen zum Beispiel im Rahmen einer Kündigungsschutzklage für Sie die Fortführung des Arbeitsverhältnisses, maximale Abfindung oder ein gutes Arbeitszeugnis.

Arbeitsrecht für Widdersdorf

Widdersdorf ist der Standort vieler Unternehmen, die unter der Coronakrise leiden und man trennt sich von Angestellten. Zu den größeren Unternehmen in der Region Widdersdorf gehören Betriebe aus den Bereichen Automobil, Hochbau, Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, Unterhaltung und Veranstaltungen. Und viele Angestellte werden gekündigt und haben Informationsbedarf zu Ihren Rechten als Arbeitnehmer. Ein Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kann Ihnen in Widdersdorf helfen und Sie vor Gericht vertreten.

Wann bekommt man z.B. eine Abfindung?

Viele Arbeitnehmer haben in Widdersdorf Angst um Ihre Arbeit, insbesondere wenn man noch nicht lange im Unternehmen beschäftigt war. Zum Glück gibt es den Rechtsanwalt und das Arbeitsrecht und man bekommt im Falle einer Kündigung wegen Corona wenigstens immer eine Abfindung… das denken jedenfalls die meisten Arbeitnehmer. Aber stimmt das auch?

Zuerst einmal gilt: Keine Abfindung ist der Grundsatz!

Leider besteht im Falle einer Kündigung des Arbeitsvertrags erst einmal kein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung.

Eine Abfindung kann beispielsweise
• im Arbeitsvertrag,
• im Tarifvertrag oder
• im Sozialplan des Unternehmens geregelt sein

Eine Abfindungsanspruch kann auch dann bestehen, wenn der Arbeitgeber mit Sitz in Widdersdorf bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses von einem Interessenausgleich über die geplante Betriebsänderung ohne zwingenden Grund abweicht (§ 113 BetrVG).

Wie funktioniert die Abfindung in der Praxis?

Der Kündigungsschutz des Kündigungsschutzgesetzes ist sehr streng. Eine fehlerfreie Sozialauswahl fällt vielen Arbeitgebern schwer, häufig unterbleibt sie sogar vollständig. Zum anderen ist der Arbeitsgerichtsprozess kein gewöhnlicher Zivilprozess.
Wird eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht, kommt es recht schnell zu einem Gütetermin. Regelmäßig ist es so, dass der Arbeitgeber bzw. dessen Rechtsanwälte bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Kündigungsschutzklage Stellung genommen haben. Dies erfolgt zumeist erstmals vor dem Arbeitsrichter in der mündlichen Güteverhandlung.

Das Arbeitsrecht sieht einen sogenannten Kammertermin vor, der immer dann anberaumt wird, wenn im Gütetermin keine Einigung gefunden wurde. Dieser findet meistens mehrere Monate später statt. Dies ist für den Arbeitgeber nicht ohne Risiko: Wenn das Gericht im Kammertermin dann mitteilt, dass es der Auffassung ist, das keine rechtskräftige Kündigung ausgesprochen wurde, dann hat der Arbeitgeber das Risiko, dass er den Arbeitnehmer wieder einstellen muss; und das zu den gleichen Konditionen wie vor der Kündigung. Das nicht gezahlte Gehakt für den Zeitraum ist nachzuzahlen. Für Arbeitgeber ist dieses Risiko nur schwer kalkulierbar. Deshalb werden arbeitgeberseits häufig Abfindungen angeboten.
Aufgrund der Komplexität ist es im Kündigungsschutzprozess unerlässlich, dass Ihnen ein erfahrener Rechtsanwalt zur Seite steht. Denn die Bereitschaft eine Abfindung zu zahlen, ist erst einmal nicht besonders hoch.

Es gibt keine gesetzliche Regelung für die Höhe einer Abfindung. Als Faustregel kann gelten:
• Pro Beschäftigungsjahr wird ein Monatsgehalt als Abfindung gezahlt.
• Zeiträume von mehr als sechs Monaten werden aufgerundet.

Die Einkommenssteuer muss bezahlt werden, Sozialversicherungsbeiträge allerdings nicht.

Was sollten Sie tun, wenn Ihr Arbeitgeber aus Widdersdorf eine Kündigung ausgesprochen hat

Sie haben von einem Unternehmen aus Widdersdorf wegen Corona eine Kündigung erhalten oder wohnen in Widdersdorf und suchen nun einen erfahrenen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht? Gerne vertreten wir Sie als Rechtsanwälte für Arbeitsrecht im Arbeitsgerichtsprozess und helfen Ihnen eine angemessene Abfindung zu erzielen!

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